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.::Zelda: The Wind Waker
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Nach einer langen Pause kehrt der junge Held zurück. Nach dem Riesenerfolg
von Ocarina of Time und Majoras Mask feiert Link sein Debüt auf dem Gamecube
mit the Wind Waker.
Story: Das erste Mal in einem Zeldaspiel steuert man nicht direkt
den wirklichen Link, der Hyrule und Prinzessin Zelda retten muss. Diesmal ist
alles anders: auf einer kleinen Insel, Präludien, gibt es eine Tradition: Die
Jungen die das Mannesalter erreichen bekommen ein wiesengrünes Gewand. Dies
soll an den alten Helden der Zeiten erinnern der vor langer Zeit das reine Böse
besiegt hat und scheinbar für immer verbannt haben soll. Doch in dem Moment
wo dieser Junge sein grünes Gewand an hat wird seine Schwester von einem riesigen
Vogel entführt. Vollkommen verzweifelt sucht der junge Held nach einer Möglichkeit
seiner Schwester nachzujagen und sie zu retten. Zum Glück sind zu dieser Zeit
Piraten in der Bucht von Präludien und Link begibt sich auf ein wundervolles
Abenteuer. Viele Inseln warten nur darauf erforscht zu werden. Verschiedene
Völker brauchen Links Hilfe bei kleinen aber auch großen Problemen die erst
seit kurzen aufgekommen sind. Doch in dem scheinbar friedlichen Land baut sich
das Böse auf. Wer steckt hinter alledem? Ist Ganondorf zurückgekehrt?
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Grafik: Am Anfang erschreckt der Cell-Shading-Look, doch
innerhalb kürzester Zeit liebt man diesen Grafikstil und ist vom Spiel komplett
im Bann gezogen. Ab und zu gibt es etwas pixelige Texturen die jedoch zu verkraften
sind. Eine sehr stabile Framerate führt zu keinerlei Ruckler im Spiel. Alles
läuft dauerhaft flüssig und sieht sehr gut aus, jedoch kann man auch nicht sagen
dass die Grafik von the Wind Waker neue Maßstäbe setzt.
Sound: Tolle
Melodien unterstreichen das Spiel und entführen jeden in die Welt von Link und
Co. Es gibt abwechslungsreiche Titel, die sich aber leider immer wieder wiederholen.
Der Sound drückt auch immer sehr gut die momentane Lage im Spiel aus, zum Beispiel
wird die Musik hektisch wenn sich ein Feind nähert und das Adrenalin schießt
einem ins Blut. Der Sound ist einer der besten je dargewesenen.
Gameplay: Zuerst
werden in einem Tutorial natürlich die Knöpfe und Combos vorgeführt und auch
die Grundelemte werden sehr gut erklärt. Darauf geht die Steuerung schon nach
wenigen Minuten in Fleisch und Blut über. Alte Zelda Fans finden sich aber auch
hier sehr leicht zurecht da es kaum Veränderungen gibt, vom Schilder lesen bis
hin zu den Schwerttechniken.
Motivation: Wie in jedem Zeldaspiel
ist die Motivation natürlich enorm hoch. So gibt es viele kleine Gimmicks zu
entdecken. Man kann sich auf Schatzsuche mit seinem Schiff begeben, Herzteile
und Flaschen im ganzen, riesigen, verfügbaren Gebiet suchen und und und. Zelda
sorgt auf jeden Fall für viel Spielspaß und eine lange Motivation. Jedoch kann
the Wind Waker hier nicht mit Ocarina of Time mithalten.
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Fazit: The Wind Waker ist ein würdiger Nachfolger der Zelda Serie,
der jedoch mit dem neuen, etwas gewöhnungsbedürftigen Cell-Shading Look überrascht.
Leider kann the Wind Waker nicht mit seinen hervorragendenden Vorgängern Ocarina
of Time und Majoras Mask mithalten, ist aber mit Sicherheit ein Pflichtkauf
für jede gut sortierte Gamecubespielesammlung. Besonders begehrenswert ist die
Sonderedition von the Wind Waker mit einer Sonderdisk auf der sich Ocarina of
Time und das bisher unveröffentlichte Master Quest befinden. Diese beiden Spiele
sind jedoch nur im 60 Herz Modus spielbar.
Die Texte und Wertungen stellen die Meinungen des jeweiligen Autors dar...
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.::Infos
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» Erschienen:
03.05.2003
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» Hersteller: Nintendo
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»
Entwickler: Nintendo
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» Genre: Action-Adventure
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» Spieler: 1
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